Die Gastgeber im Thurnerhof

Gastfreundschaft und Persönlichkeit stehen bei uns an erster Stelle.

Wir sorgen mit Herzlichkeit, ehrlicher Gastfreundschaft und vollem persönlichen Einsatz täglich für das Wohlbefinden unserer „großen und kleinen Gäste“. Ob an der Rezeption, in der Küche, im Service oder hinter den Kulissen – in unserem familienfreundlichen Hotel inmitten der Salzburger Bergwelt kümmern wir uns als Familie gerne um Sie und Ihre Liebsten. Für alle kleinen und großen Anliegen unserer Gäste haben wir stets ein offenes Ohr.

Hermann Kröll gibt euch einen kleinen Einblick in die Geschichte:
 

1950

Der Grundstein wurde gelegt

Meine Großmutter Gertraud Kröll und Großvater Georg Kröll legten einst den Grundstein für den heutigen Hotelbetrieb. Als Sie 1950 begannen in dem damaligen einfachen Bauernhaus Zimmer zu vermieten. Meine Großmutter erkannte damals schon, dass die Jugend die Zukunft ist und machte das Bauernhaus zu einem Jugenderholungsheim mit 3 Zimmern und fließend Wasser am Gang. Durch das Bekanntwerden von Saalbach Hinterglemm als Skigebiet konnten meine Großeltern 1958 bereits 20 Gäste beherbergen.
 

1980

Vom Jugenderholungsheim zum modernen Jugendgästehaus

Unter der Führung der heutigen Seniorchefs Hermann und Adele Kröll von 1980 bis 2006 entwickelte sich die einfache Unterkunft für Schullandwochen zu einem der modernsten Jugendgästehäusern in Saalbach Hinterglemm. Mit großem Einsatz haben Sie das Haus geführt, erweitert und modernisiert. Während meine Mutter täglich in der Küche nahezu im Alleingang für das leibliche Wohl von ca. 100 Gästen sorgte, kümmerte sich mein Vater um die Büroarbeit und alle Tätigkeiten rund um das Haus. In den Zwischensaisonen wurde ständig renoviert und modernisiert. 2006 beschlossen meine Eltern in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen. Ganz nebenbei: Meine Mutter ist heute noch die gute Fee in der Wäscherei und mein Vater wäre als Skishuttle-Fahrer und Haustechniker nicht wegzudenken.
 

2006

Von der Pension zum Hotel

Mit nur 21 Jahren durfte ich also 2006 in vierter Generation den Familienbesitz und die Geschicke im heutigen Hotel THURNERHOF übernehmen. Blutjung, mit großen Visionen und voller Tatendrang. Für mich kam nie etwas anderes in Frage - als den elterlichen Betrieb in bewährter Familientradition und mit vollem persönlichem Einsatz weiterzuführen. Wenngleich ich mit der Kategorisierung „Jugendgästehaus“ nie etwas anfangen konnte. Von Anfang an hatte ich nur einen Traum/ein Ziel vor Augen: das ****Familienhotel THURNERHOF. Hier ein großes Dankeschön an meine Eltern, die mich in meinen Visionen und auch teilweise riskanten Investitionen nie gebremst haben. Sondern ich, im Gegenteil, immer mit tatkräftiger Unterstützung und Rückhalt rechnen konnte. Schon recht bald ist es mir gelungen die Zielgruppe von Jugendgruppen auf junge Familien umzustellen. Der Name wurde quasi als Begleiterscheinung zu den zahlreichen Umbauten von PENSION THURNERHOF und später zu HOTEL THURNERHOF angepasst.
 

2015

Zum beruflichen Erfolg gesellte sich auch privates Glück

Zum beruflichen Erfolg gesellte sich 2015 auch privates Glück. Seither steht mir meine Noch-Nicht-Ehefrau Erika Fuchs zur Seite. Als Meisterfloristin kommt sie zwar nicht aus dem Hotelgewerbe, sorgt aber mit tollen Ideen und viel Liebe zum Detail für frischen Wind. Mit ihrem guten Gespür für schöne Dinge rückt sie selbst den letzten Winkel im Haus ins rechte Licht. Es vergeht nahezu kein Tag, an dem sie nicht große und kleine Aufgaben im Hotel übernimmt. Mit der Geburt unseres Sohnes Moritz 2016 wurde unser Glück mit der fünften Generation perfekt.
 

2020

Der große Umbau

Da wir den Stillstand eher als Rückschritt sehen, konnte ich Erika relativ schnell überzeugen, dass wir den Thurnerhof weiter entwickeln sollten. Somit gingen wir – Moritz, Erika und ich, auf Ideenfindung. Wir verfolgten sehr genau die Entwicklungen in der Hotellerie und haben uns als Familie in einigen renommierte Betriebe in und um Österreich einquartiert. So haben viele positive Ansätze für unser Hotel, gerade in Punkto Familientauglichkeit, mit nach Hause genommen. Nach der Planungsphase konnten wir im Frühling 2020 mit dem Umbau starten.

Kurz vor Weihnachten haben wir eines der größten Geschenke als Familie bekommen. Xaver unser zweiter Sohn hat das Licht der Welt erblickt.
 

Gastgeber aus Leidenschaft

 
 
 
 
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